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Gehaichnisort Graue Lei

Gehaichnisort Graue Lei

Auf der Liebesbank im Schatten uralter Felsen


Mein Gehaichnisort von Sarah Kellermann, Mitarbeiterin Tourist-Information Morbach

Still und mächtig steht er da: der beeindruckende Quarzitfelsen „Graue Lei“ zwischen Morbach-Heinzerath und Morbach-Gonzerath. Er ist für mich wie ein Fels in der Brandung, der Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Von je her war er sehr widerständig, als er vor mehr als 300 Millionen Jahren im Karbonzeitalter entstanden ist und im Laufe der Jahrmillionen den Witterungsverhältnissen getrotzt hat. Stolze 100 Meter ist das imposante Naturdenkmal auch heute noch hoch.
Gerne lege ich bei einer Wanderung auf der Traumschleife „Jakob-Maria-Mierscheid Weg“ auf der Liebesbank an der Grauen Lei eine Rast ein und bestaune den Felsen. Die Bank wurde mit weiteren, schmunzelhaften Stationen vor einigen Jahren gemeinsam mit dem Wanderweg zu Ehren des fiktiven, aber legendären Bundestagsabgeordneten Jakob Maria Mirschied eingerichtet, der in Morbach geboren sein soll.

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