Fenster schließen

Frühling im Hunsrück

Frühling im Hunsrück

Leider befindet sich der Tourismus weiterhin im Lockdown, touristische Reisen sind nicht erlaubt. Aber der Frühling ist auch die Zeit zum Frische-Luft-schnappen und die Zeit für Vorfreude, auf das, was kommen mag.
Deshalb geben wir hier gerne Frühlingstipps, wenn der nächste Ausflug wieder ansteht. 
 
Grün, grüner, am grünsten wird die Natur im Hunsrück zwischen März und Juni in den dichten Wäldern und auf den weiten Wiesen.
Und in den schützenswerten Landschaftsräumen wie dem Naturpark Saar-Hunsrück, dem Naturpark Soonwald-Nahe sowie im Nationalpark Hunsrück-Hochwald lebt eine artenreiche, seltene Pflanzen- und Tierwelt. Im Frühling kreuzen Rehkitze die Wanderwege oder Spaziergänger entdecken Wiesen mit wilden Orchideen oder wilden Narzissen. 

Kündigt sich der Frühling an, dann werden Wanderschuhe und Fahrräder im Hunsrück zu beliebten Begleitern.
Genießen kann man dann die Erholung vom Alltag nicht nur bei Wanderungen auf den Fernwanderwegen Saar-Hunsrück-Steig, Soonwaldsteig und Schinderhannespfad, sondern ganz kurz und knackig auf den prämierten Traumschleifen Saar-Hunsrück.
Einfach mit dem Auto den Wanderparkplatz anfahren und einen halben oder ganzen Tag traumhaft schöne Rundtouren erleben. Meist verlaufen sie auf schmalen Pfaden vorbei an gurgelnden Bächen, imposanten Felsmassiven und beeindruckenden Naturdenkmälern. 

Zum gemütlichen Einrollen auf dem Fahrrad sind die Bahntrassenradwege Schinderhannes-Radweg zwischen Emmelshausen, Kastellaun und Simmern oder Ruwer-Hochwald-Radweg zwischen Trier-Ruwer, Kell am See und Hermeskeil ideal. Mit nur einem Prozent Steigung ermöglichen diese auch im Mittelgebirge ein bequemes Radfahrvergnügen für die gesamte Familie.

Abenteurer wagen die Überquerung der schönsten Hängeseilbrücke Deutschlands, der Geierlay.  

Und da Aktivsein hungrig macht, bietet die regionale Küche auch im Frühjahr kulinarische Köstlichkeiten

Zurück zur Übersicht