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Ausflugsziele für Familien

Ausflüge für Familien

Familienzeit im Hunsrück!    
"Und was machen wir heute?", ist eine der Lieblingsfragen der Kleinen.  
Wir haben eine Auswahl an tollen Familien-Ausflugszielen im Hunsrück zusammengestellt. Hier gibt es Tipps für Sonnentage und für Regentage.    

 

Für Sonnentage und Draußensein-Liebhaber:    

Stausee Kell: Wasser ist nicht nur zum Baden da      
Rund um den Stausee bei Kell am See gibt es diverse Freizeitmöglichkeiten: Wassersport, Wandern, Reiten, Klettern oder Mini-Soccer. Auf dem See fährt man Tretboot oder kann rudern. Herausforderungen für Groß und Klein gibt es im Kletterwald Kell, einem Naturhochseilgarten mit Parcours auf unterschiedlichen Höhen. Und Fußballfans haben Spaß beim Mini-Soccer.  
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Erbeskopf: Naturerlebnis am höchsten Gipfel   
Mit 816 Metern ist der Erbeskopf der höchste Berg von Rheinland-Pfalz. Dort ist ganz schön was los: der MTB-Trailpark; die Sommerrodelbahn; der Waldseilgarten mit Parcours und Flying-Fox; die Windklangskulptur auf dem Gipfel oder das Hunsrückhaus mit der Nationalpark-Ausstellung, Erlebnisgelände und Sinnespfad. Beim Rangertreff am Hunsrückhaus erfährt man Interessantes zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald und kann den Ranger auf Beobachtungstour begleiten.   
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Barfußpark Grenderich: Balsam für die Füße 
1,5 km lang ist der Barfußpfad im Park von Grenderich, mit 9 Fitnessstationen und 12 verschiedenen Untergründen. Man geht barfuß über weichen Rindenmulch, festes Holz, Waldboden, Kies, Splitt, Sand und Schiefer. Barfußlaufen über verschiedenste Materialien kräftigt Muskeln und Sehnen, hält die Gelenke beweglich und regt die Fußreflexzonen an. Zwischendrin läuft man über weiches Gras, um den Füßen eine Pause zu gönnen. 
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Hängeseilbrücke Geierlay: Für Adrenalin-Junkies 
Mit 360 Metern Länge und 100 Metern Höhe ist die Hängeseilbrücke Geierlay Brücke eine Attraktion! Zwischen  Mörsdorf und Sosberg liegend, schwingt sie sich oberhalb des Mörsdorfer Bachtals nach dem Vorbild Nepalesischer Hängeseilbrücken von einem Brückenkopf zum anderen. Schwindelfreie und Abenteurer kommen hier voll auf ihre Kosten. Oder aber man setzt sich auf die Bank schaut den Brückengängern zu.   
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Hochwildschutzpark Hunsrück: Wo sich Luchs und Adler wohlfühlen  
Auf 700.000 Quadratmetern haben bei Rheinböllen Bisons und Braunbären sowie Wölfe, Luchse und Waschbären ihr Zuhause gefunden. Die "Könige der Lüfte" zeigen ihre Flugkünste. Weitere Bewohner sind Dam- und Muffelwild, Wildschweine, Hochlandrinder, Lamas, Esel, Ziegen, Erdmännchen oder Zebramangusten. Entlang der Wege bieten sich viele Gelegenheiten zu tierischen Begegnungen.   
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Tier-Erlebnispark Bell: Von Tigern, Pumas und den Kattas 
Ausgeglichene Tiere sowie Besucher, die der Natur wieder etwas näher kommen, sind die Ziele des Tier-Erlebnisparks. Neben Tigern, Pumas und Kattas gibt es auch Wald- und Bauernhoftiere, Huskys, Papageien und Reptilien. Alle Tiere leben in großen, artgerechten Gehegen. Tägliche Trainings beschäftigen sie sinnvoll, Besucher können diese Trainings miterleben.   
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Für Regentage und "Ich-will-drin-bleiben"-Quengler:
 

Feuerwehr-Erlebnis-Museum Hermeskeil: Tatüüü-Tataaa die Feuerwehr ist da 
Auf über 1000 Quadratmetern gibt es einen spannenden Parcours. Die interaktive Mitmachausstellung zeigt u.a., wie schwierig die Brandbekämpfung im Mittelalter war und wie Löschgeräte sich weiterentwickelten. Feuerwehrmänner erzählen ihre Geschichten und anstrengend wird es, wenn die historische Handdruckspritze selbst bedient wird.  
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Hunsrücker Holzmuseum: Auf Rallye mit Hanni Holzwurm 
Im Hunsrücker Holzmuseum in Morbach-Weiperath erfährt man Holz mit allen Sinnen. In der Ausstellung kann man Holzarten erschnuppern und man erfährt Interessantes über das Leben im Hunsrück von und mit Holz. Das Holzmuseum ist ein Museum zum Anfassen. Die Kleinen zwischen 7 und 13 Jahren können selbständig eine Museumsrallye durchführen, "Hanni Holzwurm" führt sie von Frage zu Frage. 
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Fitness- und Gesundheitspark Kirchberg: Klettern und Bouldern an der Kunstfelswand 
In der Kletterhalle in Kirchberg kann man mit Trainer alleine in einem Schnupperkurs oder in der Gruppe das Klettern üben. Die Kletterwände sind bis zu 23 Meter hoch und haben eine Kletterfläche von ca. 860 Quadratmetern mit 60 möglichen Routen. Bouldern (das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe) ist sogar ohne Trainer auf einer 300 Quadratmeter großen Boulderfläche möglich. 
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Schinderhannesturm Simmern: Im Verlies des Hunsrücker Räuberhauptmannes 
An der Stadtmauer von Simmern steht ein Pulverturm, der früher auch als Kerker diente. Sein bekanntester Insasse war der Räuber Johannes Bückler, der "Schinderhannes". 1799 gelang ihm die spektakuläre Flucht aus dem als ausbruchssicher geltenden Turm. Heute dreht sich im ehemaligen Verlies alles um "Realität und Mythos des Schinderhannes" mit zahlreichen Exponate - darunter auch sein Hut. 
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Hunsrückbahn-Museum: Zug um Zug 
Im alten Güterschuppen direkt neben dem Bahnhof Emmelshausen haben Eisenbahnfreunde eine einzigartige Sammlung zur Hunsrückbahn zusammengestellt. Neben Uniformen, Lampen oder Signalen findet man auch u.a. eine Dampflokglocke mit Pfeife, Sitzbänke oder einen selbst gebauter Fahrkartenschalter.   
In Erinnerung bleibt der Besuch des Hunsrückbahn-Museums in Verbindung mit einer Fahrt in der Hunsrückbahn von Boppard am Rhein hinauf nach Emmelshausen. Landschaftlich ist die 15 Kilometer lange Strecke kaum zu toppen. Auf dem Abschnitt zwischen Boppard und dem Bahnhof Buchholz bewältigt sie 336 Meter Höhenunterschied auf nur acht Kilometern und ist damit die steilste fahrplanmäßig betriebene Bahnstrecke Deutschlands. Zwei Viadukte sowie fünf Tunnels machen aus der Bahnfahrt (ca. 30 Minuten) ein eindrucksvolles Erlebnis. 
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Noch nicht das richtige Ausflugsziel dabei? Hier gibt es noch mehr Ausflugsziele im Hunsrück.   

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